Aktuelles

30. April 2019

Vortrag bei der zweiten INTERNATIONAL CONFERENCE ON GENDER RESEARCH in Rom

Vom 11. bis zum 12. April 2019 fand an der Universität III in Rom die zweite internationale Konferenz für Geschlechterforschung statt. Jennifer Dahmen-Adkins und Dr. Andrea Wolffram nahmen an der Konferenz teil und stellten dort unser Forschungsprojekt „GenderNetz“ vor.

Der Konferenzbericht zum Thema „How Informal Processes and Relationships Shape Gendered Careers in STEM“ ist nun unter Publikationen verfügbar.

10. April 2019

Unser Blogbeitrag bei gender-blog.de

„‚Es gibt da immer einen Weg‘ – Genderbias durch Netzwerke in der Technik“, so lautet der Titel unseres Blogbeitrags, der auf gender-blog.de veröffentlicht wurde. Neben der Vorstellung unseres Projekts „GenderNetz“ werden im Beitrag erste Hinweise aus Interviews mit promovierten Ingenieur*innen und Informatiker*innen aufgeführt.

Den vollständigen Beitrag können Sie hier lesen.

 

 

 

3. Dezember 2018

Erhebungsphase gestartet

Nach mehreren Pretests sind wir in die Erhebungsphase gestartet. Nun stehen Interviews in 4 Universitäten, 4 Fachhochschulen, 3 Unternehmen und einer außeruniversitären Forschungseinrichtung an. Insgesamt führen wir 68 Interviews mit promovierten Nachwuchskräften und Gatekeepern und 12 Gruppeninterviews mit jeweils 4-5 Change- und Transfer Agents.

25. November 2018

Vortrag beim 8. GENDERFORSCHUNGSTAG des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) in Oldenburg

Am 23.11.2018 fand an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg der 8. GENDERFORSCHUNGSTAG des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) statt. Astrid Schulz präsentierte unser Projekt einem interdisziplinären Publikum. In ihrem Vortrag veranschaulichte sie anhand erster Hinweise aus den Interviews, wie geschlechtsspezifische Karrierebarrieren durch den Einfluss informeller Beziehungen und Netzwerke entstehen können. Ausgehend davon problematisierte sie gleichstellungspolitische Maßnahmen, die ausschließlich das Agieren der Frauen forcieren und kulturelle und strukturelle Rahmenbedingungen außer Acht lassen.